Besser Sehen – Besser Leben. Ohne Brille. Ohne Kontaktlinsen.
Mieux voir – mieux vivre. Sans lunettes. Sans lentilles de contact.
See better – Live better. Without glasses or contacts.

Laserkorrekur
Die Lasik-Methode ist mit über 40 Millionen Behandlungen das weltweit am häufigsten angewandte Verfahren zur Korrektur von Fehlsichtigkeit. Die Weiterentwicklung der Lasik – nämlich die Femto-Lasik – ist heutzutage DER Gold-Standard für die Therapie der meisten Fehlsichtigkeiten.

Femto-Lasik

Wir setzen bereits seit 2004 als eines der ersten Augenzentren in Europa – unter der Leitung von Chefarzt und Laser-Pionier Dr. W. Aus der Au – die modernste Laserkorrektur zur Behandlung von Fehlsichtigkeit ein – nämlich die Femto-Lasik mit dem Femtosekunden-Laser.

Die Femto-Lasik ist eine Weiterentwicklung der klassischen Lasik (welche Dr. W. Aus der Au 1994 als Erster in der Schweiz durchgeführt hat). Der Femtosekunden-Laser ersetzt den mechanischen Schnitt mit dem chirurgischen Messer, welcher bei der herkömmlichen Lasik-Methode noch nötig war. Der schwierigste und diffizilste Hergang – also der Schnitt in die Hornhaut mit einem mechanischen Schneidgerät (Mikrokeratom) entfällt, denn bei der Femto-Lasik wird die feine Hornhautlamelle mit einem computergesteuerten Laser berührungsfrei hergestellt. Die Femto-Lasik ist dadurch nicht nur sicherer, sondern auch präziser!

Femto-Lasik – der Behandlungsvorgang
Mit dem Femtosekunden-Laser wird eine sehr dünne Hornhautlamelle in die oberste Schicht der Hornhaut präpariert und wie ein Deckel zur Seite gelegt. Anschliessend wird das Innere der Hornhaut (Hornhautbett) entsprechend der vorliegenden Fehlsichtigkeit mit dem sogenannten Excimer-Laser modelliert und der Sehfehler somit korrigiert. Die Hornhautlamelle wird wieder zurückgelegt und saugt sich von selbst an, so dass der Lidschlag wieder ganz normal möglich ist.

Die Femto-Lasik dauert nur wenige Minuten und ist dank betäubenden Augentropfen schmerzfrei. Die Heilungsphase verläuft äusserst rasch, häufig wird bereits am 1. Tag nach der Behandlung eine gute Sehschärfe erreicht.

Während der ersten Wochen darf kein physikalischer Effekt (Druck von Aussen) am Auge entstehen. Sie dürfen deshalb während dieser Zeit nicht in den Augen reiben. Nachts muss für eine Woche eine Augenschutzschale getragen werden und tagsüber eine Schutzbrille.

Überlegenheit der Femto-Lasik gegenüber anderen Laserbehandlungen

  • Flapdicke und -form können individuell bestimmt werden
  • es treten keine Schnittfehler auf
  • das Erstellen der feinen Hornhautlamelle mit dem computergesteuerten Femtosekundenlaser ist viel präziser und sicherer als mit einem mechanischen Schneidemesser (Mikrokeratom, findet Verwendung bei der klassischen Lasik)
  • es entsteht keine Wunde an der Oberfläche der Hornhaut
  • durch die enorme Präzision dieses computergesteuerten Lasereingriffes können Operationen auch bei kritischer Hornhautdicke durchgeführt werden
  • keine oder nur geringe Schmerzen
  • keine Narbenbildung auf der Hornhaut
  • kurze Rehabilitationszeit
  • Nachkorrekturen sind relativ einfach und sehr sicher möglich

Die Funktionsweise des Femtosekundenlasers
Der Femtosekundenlaser ist ein Festkörperlaser. Er arbeitet im nahen Infrarotbereich (1053 nm) und kann Gewebe von wenigen Mikron abtragen. Die Energie des Laserstrahls durchdringt die äusserste Schicht der Hornhaut in eine auf tausendstel Millimeter vorbestimmte und exakt berechnete Tiefe. Dort entstehen durch die Energie des Lasers (Photodisruption) flächig feinste Luftbläschen, das Gewebe wird durchtrennt und es lässt sich eine feine Hornhautlamelle mit vorher ermittelter Tiefe und individueller Form lösen. Ausserhalb der berechneten Stelle bleibt das Gewebe aber unverändert.

Korrekturspektrum der Femto-Lasik

Mit der Femto-Lasik können – je nach Hornhautdicke – Sehfehler von ca. +4 Dioptrien Weitsichtigkeit und ca. –8 Dioptrien Kurzsichtigkeit inkl. Hornhautverkrümmung von bis zu 5 Dioptrien dauerhaft korrigiert werden.

PRK (Photorefraktive Keratektomie)
LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis)

Gelegentlich kann es vorkommen, dass eine Femto-Lasik aus medizinischen Gründen nicht angewendet werden kann. In diesem Fall kann alternativ meist eine Oberflächen-Laserbehandlung durchgeführt werden.

Beide Behandlungsmethoden «PRK» und «LASEK» verbindet, dass der Eingriff nicht im Inneren der Hornhaut (wie bei der Lasik oder Femto-Lasik) vorgenommen wird, sondern an der Hornhautoberfläche. Dazu muss die äusserste Zellschicht (Epithel) abgelöst werden. Die PRK wird bereits seit 1987 angewendet – die LASEK ist eine Weiterentwicklung der PRK. Beide Behandlungen werden heute eingesetzt, wenn eine Lasik oder Femto-Lasik nicht möglich ist – z.B. weil die Hornhaut zu dünn ist.

PRK bzw. LASEK – der Behandlungsvorgang
Bei der PRK wird die äusserste Schicht des Epithels entfernt.

Bei der LASEK wird eine Speziallösung auf die Hornhautoberfläche geträufelt, damit lockert sich die äusserste Epithelschicht und kann zur Seite geschoben werden.

Bei beiden Methoden erfolgt nach genannten Vorgängen die eigentliche Korrektur der Fehlsichtigkeit mit dem Excimer-Laser. Die Hornhaut wird im Inneren genau gleich wie bei der Femto-Lasik oder Lasik mit dem sogenannten Excimer-Laser je nach Fehlsichtigkeit modelliert und der Sehfehler somit korrigiert.

Eigenschaften der PRK und der LASEK gegenüber anderen Laserbehandlungen

  • gute Vorhersagbarkeit im Anwendungsbereich
  • Wundschmerzen während mehrerer Tage nach der Behandlung
  • längere Rehabilitationszeit als z.B. nach einer Lasik bzw. Femto-Lasik
  • die Korrekur findet im äusseren Bereich und nicht im Innern der Hornhaut statt
  • beide Methoden können angezeigt sein, wenn eine Lasik bzw. Femto-Lasik aus anatomischen Gründen nicht zugelassen ist
  • Nachkorrekturen sind möglich, aber komplexer als nach Lasik/Femto-Lasik

Korrekturspektrum der PRK und der LASEK

Die PRK und die LASEK eignen sich für mittlere Kurzsichtigkeiten (bis ca.- 6.0 Dioptrien).

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